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3M Leitfaden zum Atemschutz für Schweißer


 

Absauganlage stationärPersönliche Atemschutzausrüstung für Schweißer

Eine gesunde Atemsphäre ist für alle Arbeitsbedingungen eine selbstverständliche Grundvoraussetzung. Um Schweißrauch zu erfassen, werden gewöhnlich Schweißrauchabsaugeinrichtungen - stationär oder mobil - bzw. Schweißrauch-absaugbrenner benutzt. Je nach Anwendungsfall ist es jedoch in der Praxis oft schwierig, diese Lösungen so in den Arbeitsprozess zu integrieren, dass sie den geforderten Wirkungsgrad entwickeln können. Die korrekte Positionierung und das Nachführen der Absaugeinrichtungen sind dabei nur zwei häufige Schwierigkeiten, mit denen sich die Verantwortlichen und die Anwender auseinanderzusetzen haben. Daher ist es in vielen Fällen ratsam, die genannten technischen Lösungen um die gleichzeitige Anwendung von persönlicher Atemschutzausrüstung wie Schweißmasken mit ADFLO Gebläse-Atemschutzsystem oder mit einem Druckluft-Atemschutzsystem (Versaflo V-500, Fresh Air C) zu ergänzen. Die Kombination von technischen Maßnahmen und persönlicher Atemschutzausrüstung bietet die vielversprechendste Möglichkeit, das geringste Belastungsniveau zu erreichen.

Die vielfältigen Vorteile der Atemschutzausrüstung
Absauganlage stationär
- Produkte bieten einen nominellen Schutzfaktor von 50
  (50-mal sauberere Atemluft unter der Maske).
- Verbesserter Anwenderkomfort: eine angenehm kühle, erfrischende
  Atmosphäre innerhalb der Maske.
- Integrierter Augen-, Gesichts- und Atemschutz.


Wieviel Gramm Schweißrauch werden innerhalb eines Jahres eingeatmet?

Um Schweißer zu schützen, haben Arbeitsschutzbehörden sogenannte Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) für jeweilige Schadstoffe festgelegt.
Unglücklicherweise belasten natürlich auch Schadstoffkonzentrationen unterhalb dieser Höchstgrenzen den menschlichen Organismus. Wenn beispielsweise ein AGW für Schweißrauch an Arbeitsplätzen von 5 mg/m³ eingehalten wird, können hier ca. 11 Gramm Schweißrauch Partikeln jährlich eingeatmet werden. (Unter Arbeits-
bedingungen beträgt die eingeatmete Luftmenge circa 20 Liter pro Minute. In einem Arbeitsjahr ergibt sich eine gesamte Einatemmenge von ca. 2300 m³ Umgebungsluft. Enthielt diese Luft 5 mg/m³ Schweißrauch, so sind in diesem Zeitraum
ca. 11 Gramm Schadstoffe eingeatmet worden.)

Im 3M Leitfaden zum Atemschutz für Schweißer werden Antworten zu häufig gestellte Fragen zum Schweißrauch gegeben und auch unter welchen Bedingungen z.B. das ADFLO Gebläse-Atemschutz oder das Versaflo V-500 Druckluft-Atemschutzsystem zur Anwendung kommen sollte. Ein Leitfaden zum Thema Atemschutzfilter rundet das ganze ab: Leitfaden zum Atemschutz für Schweißer



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